Wende Dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter Dich
(afrikanisches Sprichwort)

Die Seligkeit, sich geliebt zu fühlen, mindert jeden Schmerz
(Ugo Foscolo)

Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Verstand
(Blaise Pascal)

SaveOne - Heilung der seelischen Wunden nach einer Abtreibung

Jeder muss seinen Frieden in sich selber finden, und soll der Friede echt sein, darf er nicht von äußeren Umständen beeinflußt werden
(Mahatma Gandhi)

Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt
(Albert Einstein)

 

Tag Archives: Glaube

meine OP…wenn GOTT Regie führt…

“Schmerzen”…im Jänner und Februar hatte ich insgesammt 4 Schmerzschübe im Unterbauch, die so 10-12 Stunden anhielten.

Nach einem Blutbild und einer Computertomographie wurde ein Loch im Dickdarm festgestellt, das aber leicht bedeckt war und den Ärzten nicht so grosse Sorgen machte.

Am 30.3. hatte ich den Termin zur Aufnahme im Krankenhaus da am 31.3. die zweite Knie OP stattfinden sollte. 

Am OP Tag sass ich vorbereitet bis 11h Vormittag im Bett und wartete auf meine OP…ein Notfall ist eingetreten Frau Faiella, wurde mir dann mitgeteilt, wir schaffen es leider heute nicht mehr. Gehen sie nach Hause und kommen sie am Sonntag um 14h wieder, dann verspreche ich ihnen sie sind am Montag die Erste!

Nach Hause, welche Freude mein eigenes Bett…Hurra. Am Samstag Gottesdienst in meiner ” Life Church Villach” mich ausgiebig bewegt und getanzt im Lobpreis, das Knie nochmal so richtig durchgeschüttelt!

Und welch ein Zufall !! nach genau 4 Wochen und 2 Tagen begannen am Sonntag aus heiterem Himmel ( wie man so schön sagt) die Schmerzschübe wieder. Na bumm, dachte ich, auch nicht schlecht..aber dann bin ich wenigstens am richtige Ort im Krankenhaus!

In der Klinik angekommen, kam ich sofort von der Orthopädischen in die Chirurgie, wieder CT und Blutbild, Schmerzinfussion und nur Supperl um den nächsten Tag der Knie OP nicht mit vollem Bauch entgegen zu gehen.

Abends kam die Chirurgin und meinte: passt schon mit dem Darm soweit.

Montag das selbe Spiel von vorne. Hinten offen Nachthemd schon an, Wurschtigkeitstablette schon unter der Zunge…alles eh schon egal…wartend im Bett. Na wer sagts denn, der Arzt kommt und sagt: wir operieren nicht das Knie, wir operieren den Darm 😳😳

Wie hatte der Chefarzt bei der Morgenvisite doch genau geschaut, es gefiel ihm gar nicht was er da auf der CD sah…perforierter Dickdarm, krasse Gefahr eines Durchbruches. Dazu dann die Info vom Chef: hätten wir das Knie am Freitag operiert, wäre kein Notfall dazwischen gekommen, hätten wir das Knie offen gehabt, wäre höchstwahrscheinlich ein Dramdurchbruch gewesen und es wäre ziemlich schlecht ausgegangen!

So viele ” wäre”

Und da sah ich die Hand Gottes, wie alles geführt und geleitet war.

Dann ging doch alles relativ flott, 2 Tage Schonkost, Infussionen, immer unter Kontrolle, und ab in den OP.

ich habe die ganze Zeit gebetet und als ich schon im OP war zeigte Gott mir ein Bild…

ich liege im Bett und rund um das Bett standen Engel, die sich an den Händen gehalten haben, und ihre Flügelspitzen haben sich auch eng aneinander gelegt. Zwei geschlossene Kreise, es gab kein durchkommen…

und in dem Moment legte mir der Arzt die Maske aufs Gesicht und sagte, fest einatmen…

Gott hat noch einiges mit mir vor…weil sonst hätte er mich geholt. So sehe ich das und darüber freue ich mich doch sehr.

….und schwuppdiwupp gehts mir wieder gut und bin schon wieder am Weg nach Salzburg zu einer Schulung. Zu dem Thema Abtreibung, wo ich auch meine Erfahrungen mit Frauen erzähle. Ich leite Kurse ….Heilung nach Abtreibung…

Ja ich habe noch Aufgaben hier auf Erden und das macht mich so dankbar und glücklich.

eure Christine

 

2016 spiegeln – 2017 mit Freude erwarten

Das Jahr 2016 war eigentlich…obwohl das Wort “eigentlich” eine Einschränkung ist…NICHT besonders gut. Es begann schon im Februar mit sehr bösen  Worten an mich, die sich dann im April noch steigerten, wobei ich anfangs schon dachte, es wäre keine Steigerung mehr möglich. Jedoch bei Menschen ist vieles möglich. Der Mensch kann nicht in Frieden leben, wenn es dem anderen nicht gefällt.

In der Bibel in Sprüche 11,9 steht: die Frevler richten mit ihrem Mund ihren Nächsten zugrunde….

Es hat mich viele Tränen gekostet und fassungslos stand ich vor so viel Wut und Zorn. 

Aber nach Regen kommt Sonne, sagt man, und 2 Wochen auf der wunderbaren Insel Mallorca bei meiner Familie, haben vieles wieder gut gemacht. 

Auch die Prophetische Aussage die ich im Dezember 2015 bekam…ein Ehemann ist auf dem Weg zu mir, lies mich wieder den Kopf heben und nach vorne schauen. Aber alles schauen brachte nicht viel bis gar nichts, ob im Zug zum Flughafen, oder im Flugzeug selber, nichts war in Sicht! Auf der Insel selber beim spazieren gehen, einige Male hatte ich die Sonnenbrille kurz abgenommen…vergebliche Mühe 😉

Und dann ging es rapide in die andere Richtung, Schmerzen im Knie, den ganzen Sommer über, dann den OP Termin Ende August, und bis heute laboriere ich noch damit herum. Und das andere Knie ist ziemlich beleidigt, da die ganze Aufmerksamkeit dem operierten Knie gilt…Halloooo ich bin auch noch da…eine schmerzhafte Art sich bemerkbar zu machen! Nun steht somit bald die zweite OP an.

Na das Jahr 2017 beginnt ja schon super!!

ABER 2016 war ein GUTES Jahr!

Ich bin gesund und lebe, bin glücklich und ausgeglichen und habe einen tiefen inneren Frieden, der alle Umstände übersteigt. Ich habe Kinder die mich lieben, Familie die mich mag,

ob ich schräg bin oder nicht..

ich habe meinen starken Glauben an einen Gott der einen Plan für mein Leben hat. Meine Freunde sind für mich da, ich fühle mich als Teil von einem grossen Ganzen und geniesse jeden Tag.

Der welcher…nach vielen nein, doch sehnsüchtig erwartete…ist ” noch” nicht gekommen, ich sage noch nicht, da Gottes Zeitplan ein anderer ist wie meiner. Obwohl ich könnte schon wieder tanzen jetzt auf meiner Hochzeit, aber vielleicht sollte es doch noch runder und flüssiger gehen, mit 2 neuen Knie…weis mann’s??

Mein Bibelspruch für dieses Jahr ist in Jesaja 58,11

…..Dann wird der Herr dich allezeit leiten und deine Seele auch in dürren Landen sättigen und deine Gebeine stark machen.

Und ER hat meine Seele wirklich in dunklen und tränenreichen Zeiten gesättigt…und das mit den ” Gebeinen” horcht sich doch gut an, oder??

2017 wird ein noch besseres Jahr, weil ich Gott vertraue und zuversichtlich in die neue Zeit schaue.

Eure Christine

 

 

meine persöhnliche Auslegung von PSALM 23

image      Da ich gerade sehr von Schmerzen geplagt werde habe ich mir den Psalm 23 durchgelesen und ihn für mich noch einmal extra ausgelegt:

DER HERR IST MEIN HIRTE, mir fehlt nichts…

wie beruhigt es mein Herz und meine Seele, dass der Herr, der Allmächtige, der Herrscher der Welt, MEIN Hirte ist. Nein mir fehlt nichts. Ich habe alles was ich brauche und darüber hinaus noch viel mehr. Die Fülle in mir erahne ich manchmal nur…. und in Himmelsmomenten erspüre ich eine unendliche Grösse, die jede Grösse übersteigt.

ER LÄSST MICH LAGERN AUF GRÜNER RASENFLÄCHE, er führt mich zum Ruheplatz am Wasser…

in den verschiedensten Situationen lässt er mich lagern auf saftigen Grün…wunschlos, zufrieden, selig, in einer Ruhe und Sicherheit, den Pulsschlag und Atem der Welt fühlend.

ER ERQUICKT MEINE SEELE, ER LEITET MICH AUF RECHTEM WEGE seinem Name zur Ehre…

gibt es Krisen, bin ich traurig und mutlos, mache ich mir Sorgen und ist meine Seele unruhig, weiss ich trotz allem, mein Hirte ist bei mir. Wie schwach ist doch oft mein Glaube, wie unsicher lasse ich mich fühlen. Wenn alles in mir zu verzweifeln beginnt, wende ich mich Gott zu. Und er ist da – er erfüllt mein Herz mit Freude, beruhigt den Sturm in mir und zeigt mir den rechten Weg. Er gibt mir klare Weisungen und Friede und Ruhe kommen in mein Herz.

AUCH WENN ES DURCH DUNKLE SCHLUCHTEN GEHT, ICH FÜRCHTE KEIN UNHEIL, denn du bist mir nahe, dein Hirtenstab und Stecken sind mir ein Trost…

auch wenn ich Gott nicht immer spüren kann, vor allem nicht in den dunklen Schluchten – wenn Tränen meine Sicht behindern und Kummer und Sorge mein Herz beschweren, weiss ich, Gott ist da und er sieht mich. Und wenn ich ihm dann erlaube mir nahe zu kommen ist seine Hilfe sofort spürbar.

DU DECKST MIR DEN TISCH UNTER DEN AUGEN MEINER FEINDE, DU SALBST MEIN HAUPT MIT ÖL….du schenkst mir einen vollen Becher ein…

immer bist du bei mir an den schönsten Tagen und im Tal der Tränen da bist du auch.

NUR GUTES UND LIEBES WERDEN MIR ZUTEIL WERDEN, MEIN LEBEN LANG, UND ICH WERDE BLEIBEN im Hause des Herrn bis an das Ende meiner Tage…

nun wo ich verstehe was es heisst am Weinstock zu bleiben, kann ich beruhigt jeden Tag neu mit Gott beginnen. Mich ihm hingeben in der Gewissheit, dass er mich liebt, mich nie aus seinen Augen lässt, ich nie tiefer fallen kann,wie in seine Hand…das ich im Hause des Herrn bin, bis an das Ende meiner Tage. Welcher Trost und Friede ist in seinen Worten…mit ihm…bei ihm…

eure Christine

 

 

 

Glaube

image      Der Glaube ist eine Wirklichkeit dessen, was man hofft, ein Überführtsein von Dingen, die man nicht sieht. Denn durch ihn haben die Alten Zeugnis erlangt.

Hebräer 11, 1-2

Ich stärke meinen Glauben jeden Tag neu. Letztens hörte ich eine Predigt über die Helden des Glaubens am Beispiel von Noah. Darin ging es um das Leben von Noah und was wir von ihm über den Glauben lernen können. ER ist einer der Alten, die in Hebräer 11 erwähnt werden. Wie es in dem Vers steht, geht es beim Glauben um Wirklichkeit, die man nicht sieht. Glaube bedeutet, mit dem zu rechnen, worauf wir hoffen. Und es gibt keinen besseren Zeugen für einen solchen Glauben als Noah. Er wurde 900 Jahre alt. Gott trug ihm auf, die Arche zu bauen, und er gab ihm genaue Anweisungen, wie er die Arche zu bauen hatte, wie gross sie werden und wer und was in die Arche hineingehen sollte, bevor die Flut kam.

Und dann lesen wir in der Bibel über ihn: Und Noah tat es, nach allem, was Gott ihm geboten hatte, so tat er.     1. Mose 6,2

Letztens las ich bei BAYLESS CONLEY wie er sich eventuell ein Gespräch mit Noah heute vorstellen würde:

Noah, was ist Glaube?

Das ist einfach, Glaube bedeutet Vorkehrungen zu treffen.

Wirklich, auf welcher Grundlage?

Auf der Grundlage von Gottes Wort.

Als Gott dir gesagt hat, dass du dich auf eine Flut vorbereiten sollst, hattest du da schon einmal eine Flut erlebt?

Nein, ich hatte noch nie etwas von einer Flut gehört.

Wie lange hast du an der Arche gebaut?

So an die 100 Jahre, plus/minus ein paar Tage.

Du hast 100 Jahre lang vor dich hingehämmert und der einzige Beweis, den du hattest, war Gottes Zusage? War das so?

Ja, du wolltest doch wissen was Glaube ist. Das ist Glaube. Gott sagt etwas und du tust es. Du handelst. Gott hat mir gesagt, dass ich Vorbereitungen treffen soll. Glaube heisst, auf der Grundlage von Gottes Wort Vorbereitungen zu treffen. 

Und wenn es 200 Jahre gedauert hätte?

Dann hätte ich 100 Jahre länger gebaut. Das hätte keinen Unterschied gemacht.

Jesus sagt uns: dein Part ist der Glaube. Vertrau mir, dass ich tue, was du nicht kannst.

Ich traf auch meine Vorbereitungen. Ich schloss meine Pizzeria auf Mallorca, einen Sommer bevor meine Mutter nicht mehr alleine sein konnte. Somit konnte ich in Ruhe nach Wien zurückkehren, um sie zu pflegen. Wie sie mich nicht mehr brauchte streckte ich mich nach einem Umzug aus. Als ich die Worte hörte: du gehst nach Villach….nicht mehr und nicht weniger, begann ich auch meine Vorbereitungen zu treffen. 

Glaube heisst sich vorzubereiten.

Nun bereite ich mich auf den Ehemann vor.

Nun bereite ich mich auf meine beiden Knie OP vor.

Nun bereite ich mich auf eine rasche übernatürliche Heilung vor.

Ich bereite mich auf das vor, was Gott mir verspricht.

eure Christine

 

Ermutigung

Gestern hörte ich eine Predigt über “Ermutigung”…ermutige jeden Tag jemanden, lasse dich auch ermutigen.. da stieg in mir die Frage auf: wer ermutigt eigentlich mich?

Wenn du nähmlich glaubt, dass dir deine Beziehung zu Jesus alle Schwierigkeiten aus den Weg räumt, sodass du mit einer Leichtigkeit alle Probleme wegbeten oder wegglauben kannst, dann wirst du rasch erkennen, so einfach ist das nicht. Jeus nachzufolgen erfordert ein völlig neues Leben, Denken und Handeln. Wie völlig unterschiedlich ist das Reich des Lichts vom Reich der Finsternis!

Immer wieder begegnen einem Menschen die besser entmutigen können wie ermutigen. Preis den Herrn, sie kommen nicht alle auf einmal!!

Wichtig ist auch die Erkenntnis dass der Feind nicht nur ausserhalb von dir ist, sondern du wirst entdecken, dass dein alter Mensch der grösste Feind ist, den du hast. Da finde ich Trost im Psalm 32,8 …ich will dich lehren und dir den Weg zeigen, den du gehen sollst, ich will dich mit meinen Augen leiten… Gott hat mir die Gabe der Ermutigung gegeben. Ich liebe es : Menschen in ihrem Handeln und Tun zu ermutigen, ihnen zur Seite zu stehen. Davon kann ich nicht genug bekommen. Doch wie auch gestern bei der Predigt hinterfrage ich dann meine Beweggründe. Sagt man nicht auch: vergelte gutes mit gutem? Hole Dir Deine Ermutigung von Gott und nicht von den Menschen, war dann der Abschluss der Predigt. Aber wo bleibe ich dabei? Mein Bekenntnis ist: Zeiten der Versuchung und Anfechtung sind nichts Ungewöhnliches, sondern gehören zum Alltag eines Christen. Ich erkenne, dass diese Zeiten dazu gedacht sind, mich und meinen Glauben zu stärken. Also bleibe ich in der Gewissheit, dass Gott ” mein Ermutiger” ist, immer wieder, jeden Tag neu. Jesus ist mir in solchen Zeiten besonders nahe. Das Wort Gottes gibt mir klare Anweisungen. …somit ermutige ich weiter und lasse MICH ermutigen von dem grössten….von meinen mich liebenden Vater im Himmel..

Gerade eben brauchte ich wieder eine grosse Portion Ermutigung aus meinem Glauben. Wenn Verletzungen über dich hereinbrechen, wie ein Erdbeben, vor allem von einen am nächsten stehenden Menschen, dann hilft es mir nicht, zu Menschen zu gehen, sondern ich kann nur meinem Glauben folgen, und mich darauf einlassen und dem vertrauen, was Gottes Wort dazu sagt.

Joyce Meyer sagt dazu:
Befreien Sie Ihre Feinde

Wenn ihr verfolgt werdet, weil ihr zu Christus gehört, dann verflucht eure Verfolger nicht, sondern erbittet den Segen Gottes für sie.
Römer 12,14 (NLB)
Wir wissen alle, dass es richtig ist, anderen für Verletzungen, die sie uns in der Vergangenheit zugefügt haben, zu vergeben, auch wenn es schwerfällt. Aber nur wenige gehen den nächsten Schritt, zu dem Gott sie auffordert.

Es ist ein weitverbreiteter Irrtum, dass unsere Aufgabe nur darin besteht, uns zu entscheiden zu vergeben. Jesus hat auch gesagt: „Betet für das Glück derer, die euch verfluchen. Betet für die, die euch verletzen“ (Lukas 6,28; NLB). Auch in Römer 12,14 heißt es, wir sollen um Gottes Segen für diejenigen bitten, die uns wegen unseres Glaubens verfolgen.

Wir sollen unsere Feinde segnen. Gott will, dass wir Menschen gnädig sind, die es nicht verdient haben. Warum? Wenn wir vergeben, gibt das Gott die Möglichkeit, uns zu heilen. Aber der Person, die uns verletzt hat, nützt es nicht viel. Doch sobald wir sie segnen, bitten wir Gott, die Wahrheit in ihr Leben zu bringen, damit sie Buße tun und die wahre Freiheit Gottes erleben können. Vergebung befreit Sie selbst. Ihre Feinde zu segnen befreit sie.

Gebet: Gott, danke, dass du mir hilfst zu vergeben. Aber ich will nicht dabei stehen bleiben. Ich bitte dich, die zu segnen, die mich verletzt haben. Bring Heilung in ihr Leben, wie du auch Heilung in mein Leben gebracht hast, damit sie deine Güte erfahren und in deiner Liebe leben können.

© 2016, Joyce Meyer e.V. Hamburg. Impressum

www.joyce-meyer.de Tägliche Andacht abbestellen

was ist ein Hauskreis?

Glauben auf der Strecke

gemeinsames Bibellesen – den Glauben leben

begleiten auch unter der Woche

Glauben heisst – Gemeinschaft

Gott selber ist Gemeinschaft – Vater..Sohn..Hl. Geist

Ehe ist Gemeinschaft

Gemeinde ist Gemeinschaft

als Christen brauchen wir ganz stark die Einbindung in eine Gemeinschaft

einander kennen lernen führt dazu, den anderen lieben zu lernen

 

..nichts ist bunter, als das Leben selbst..

ein Überwinder sein

Es tut einfach gut mit Menschen zu sprechen. Man steht zwar immer in den eigenen paar Schuhen, aber einen Zuhörer zu finden, ein offenes Ohr, Zeit die einem geschenkt wird, ist etwas wunderbares.
Ein Überwinder ist: Siegessicher zu sein – bevor man das Problem überhaupt schon erkennt.

Zur Zeit habe ich drei Freunde um mich, die alle an Krebs erkrankt sind. Zwei davon sind wiedergeborene Christen, einer glaubt an nichts.

Wie unterschiedlich sind unsere Gespräche. Eine Sache ist bei allen dreien gleich..
Gedanken über die Zukunft, Schmerzen und Angst, und die Frage, wieso ich??
Bei der Freundin kommt alles zusammen, Krebs und Scheidung, verlassen geworden von der Gesundheit und von dem Ehemann. Die Verletztheit, ausgetauscht zu sein, zu erkennen man erfüllt nicht mehr die Kriterien des Partners nach so vielen Jahren…vier Kinder, die sich auch alle unterschiedlich orientieren, an der neuen Situation. Da ist momentan das Gefühl, das Leben kaut sie gerade ordentlich durch, um sie danach wieder auszuspucken.
Da sie ihr Leben Jesus Christus gegeben hat, haltet sie sich ganz eng an “sein” Wort, wie es auch in 1 Mose 15,26 steht. Und in der Bibel stehen viele zusagen an uns, die wir daran glauben.
einige Beispiele:
Psalm 92, 14-16
Psalm 107, 19-20
Römer 8,11
und und und….UND sie besteht auf ihrer Heilung, nimmt sie in Anspruch und steht fest auf Gottes Wort. Sie hat eine Ausbildung begonnen, gibt ihren Kindern die Freiheit, ohne Vorwürfe, sich auf die eine oder die andere Seite zu schlagen, wie man so schön sagt…und gibt ihren Kummer, die Sorgen und die Umstände dem, der sie lösen kann!!

Der andere Freund, ein junger Christ…neu im Glauben, ein Babychrist wie wir immer sagen. Beginnt erst seinen Vater und Gott kennen zu lernen, ihn zu Glauben und zu Vertrauen.
Diese Zeit nennen wir mit einem Augenzwinkern die “Flascherl Zeit”. Da gibt es meistens keine grossen Brocken zu verdauen, sondern nur Milchbrei. Mehr vertragen wir Menschen am Anfang nicht. Langsam nimmt uns unser Gott und Jesus bei der Hand, meistens trägt er uns, damit wir uns nicht gleich wieder irgendwo anstossen 🙂 und so beginnen wir zu wachsen und zu vertrauen.

Als er mir erzählte der Krebs sei wiedergekommen und habe sich auch noch an einer zweiten Stelle eingenistet, war ich sehr betroffen.
Und was sagt er mir auf meine Frage wie er damit umgeht…wir haben den grössten Gott und den gnädigsten. Er habe sein Leben in Jesus Christus Hand gelegt, er vertraut ihm absolut und darauf baut er.

ich wünsche mir für uns alle:
der Zweifel im Kampf ist ausgestanden – das Vertrauen und die Sicherheit in Gottes Wort ist gewachsen