Wende Dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter Dich
(afrikanisches Sprichwort)

Die Seligkeit, sich geliebt zu fühlen, mindert jeden Schmerz
(Ugo Foscolo)

Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Verstand
(Blaise Pascal)

SaveOne - Heilung der seelischen Wunden nach einer Abtreibung

Jeder muss seinen Frieden in sich selber finden, und soll der Friede echt sein, darf er nicht von äußeren Umständen beeinflußt werden
(Mahatma Gandhi)

Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt
(Albert Einstein)

 

Monthly Archives: April 2017

meine OP…wenn GOTT Regie führt…

“Schmerzen”…im Jänner und Februar hatte ich insgesammt 4 Schmerzschübe im Unterbauch, die so 10-12 Stunden anhielten.

Nach einem Blutbild und einer Computertomographie wurde ein Loch im Dickdarm festgestellt, das aber leicht bedeckt war und den Ärzten nicht so grosse Sorgen machte.

Am 30.3. hatte ich den Termin zur Aufnahme im Krankenhaus da am 31.3. die zweite Knie OP stattfinden sollte. 

Am OP Tag sass ich vorbereitet bis 11h Vormittag im Bett und wartete auf meine OP…ein Notfall ist eingetreten Frau Faiella, wurde mir dann mitgeteilt, wir schaffen es leider heute nicht mehr. Gehen sie nach Hause und kommen sie am Sonntag um 14h wieder, dann verspreche ich ihnen sie sind am Montag die Erste!

Nach Hause, welche Freude mein eigenes Bett…Hurra. Am Samstag Gottesdienst in meiner ” Life Church Villach” mich ausgiebig bewegt und getanzt im Lobpreis, das Knie nochmal so richtig durchgeschüttelt!

Und welch ein Zufall !! nach genau 4 Wochen und 2 Tagen begannen am Sonntag aus heiterem Himmel ( wie man so schön sagt) die Schmerzschübe wieder. Na bumm, dachte ich, auch nicht schlecht..aber dann bin ich wenigstens am richtige Ort im Krankenhaus!

In der Klinik angekommen, kam ich sofort von der Orthopädischen in die Chirurgie, wieder CT und Blutbild, Schmerzinfussion und nur Supperl um den nächsten Tag der Knie OP nicht mit vollem Bauch entgegen zu gehen.

Abends kam die Chirurgin und meinte: passt schon mit dem Darm soweit.

Montag das selbe Spiel von vorne. Hinten offen Nachthemd schon an, Wurschtigkeitstablette schon unter der Zunge…alles eh schon egal…wartend im Bett. Na wer sagts denn, der Arzt kommt und sagt: wir operieren nicht das Knie, wir operieren den Darm 😳😳

Wie hatte der Chefarzt bei der Morgenvisite doch genau geschaut, es gefiel ihm gar nicht was er da auf der CD sah…perforierter Dickdarm, krasse Gefahr eines Durchbruches. Dazu dann die Info vom Chef: hätten wir das Knie am Freitag operiert, wäre kein Notfall dazwischen gekommen, hätten wir das Knie offen gehabt, wäre höchstwahrscheinlich ein Dramdurchbruch gewesen und es wäre ziemlich schlecht ausgegangen!

So viele ” wäre”

Und da sah ich die Hand Gottes, wie alles geführt und geleitet war.

Dann ging doch alles relativ flott, 2 Tage Schonkost, Infussionen, immer unter Kontrolle, und ab in den OP.

ich habe die ganze Zeit gebetet und als ich schon im OP war zeigte Gott mir ein Bild…

ich liege im Bett und rund um das Bett standen Engel, die sich an den Händen gehalten haben, und ihre Flügelspitzen haben sich auch eng aneinander gelegt. Zwei geschlossene Kreise, es gab kein durchkommen…

und in dem Moment legte mir der Arzt die Maske aufs Gesicht und sagte, fest einatmen…

Gott hat noch einiges mit mir vor…weil sonst hätte er mich geholt. So sehe ich das und darüber freue ich mich doch sehr.

….und schwuppdiwupp gehts mir wieder gut und bin schon wieder am Weg nach Salzburg zu einer Schulung. Zu dem Thema Abtreibung, wo ich auch meine Erfahrungen mit Frauen erzähle. Ich leite Kurse ….Heilung nach Abtreibung…

Ja ich habe noch Aufgaben hier auf Erden und das macht mich so dankbar und glücklich.

eure Christine