Wende Dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter Dich
(afrikanisches Sprichwort)

Die Seligkeit, sich geliebt zu fühlen, mindert jeden Schmerz
(Ugo Foscolo)

Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Verstand
(Blaise Pascal)

SaveOne - Heilung der seelischen Wunden nach einer Abtreibung

Jeder muss seinen Frieden in sich selber finden, und soll der Friede echt sein, darf er nicht von äußeren Umständen beeinflußt werden
(Mahatma Gandhi)

Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt
(Albert Einstein)

 

Monthly Archives: Februar 2014

suche früh am morgen Gott

Ich sitze unter meiner Tockenhaube, mache mich schön für Wien und halte meine stille Zeit.
Das bedeutet zu Beten in der Bibel zu lesen und zu horchen, was Gott mir zu sagen hat.
Da ich einem Gebetsteam angehöre, bete ich für Menschen die Gebet brauchen, die in Krankheit, Sorgen, Mutlosigkeit und Ängsten feststecken, ich bete für Österreich, die Regierung und für alle Christen auf der Welt, die im Wort Gottes unterwegs sind und dafür in grossen Nöten sind. Ich bete für die Christen, die sitzen, dass sie aufstehen mögen, und den Auftrag Gottes erfüllen…wir sind berufen – rauszugehen und das Wort Gottes zu verkünden.

Im Markusevangelium 1,35 steht: Und am Morgen, als es noch sehr dunkel war, stand er auf, ging hinaus an einen einsamen Ort und betete dort.

Wir haben nicht den Auftrag bekommen uns einfach nur etwas zu wünschen, was passieren soll, dass alles so kommt, wie wir es gerne hätten.
Uns wurde vielmehr aufgetragen, Gott jeden Tag zu suchen, um ein “frisches” Wort zu erhalten. Suchen wir ihn früh am Morgen, werden wir ein passendes Wort für den Tag bekommen, das wir dann auch mit anderen Menschen teilen können.

In Sprüche 8,17 steht: Ich liebe, die mich lieben, und wer mich eifrig sucht, findet mich.

Und dann beginnt das Danken, Danke zu sagen, was Gott alles für mich getan hat…und da musste ich gerade so weinen, weil mir wieder NEU bewusst wurde, was Gott alles für mich getan hat.
Wieder spürte ich so stark, ich möchte “mehr mehr mehr” von Gott, mehr in seiner Liebe sein, mehr von ihm hören, mir mehr bewusst sein, dass ER mich immer sieht, mich im Auge hat, mich behütet, dass seine liebevollen Hände immer über mir sind
und und und….
mehr mehr mehr…

Danke zu sagen für meine Kinder, meine Familie, mein Leben, meine Gesundheit, meine Stärke in ihm, meine Kraft in ihm, mein Vertrauen in ihm, meine Zuversicht in ihm…

Das macht mich sicher, das nimmt mir jegliche Angst vor der Zukunft, nimmt mir die Angst vor dem Tod, nimmt mir die Angst vor dem Tag…was wird kommen, was wird sein, was muss ich tun, wohin soll ich gehen, was was was…
Dem, den ich vertraue der weiss es und das genügt.

Von meinem iPad gesendet

übermässige Selbstanalyse

In dem Buch: ….Du darfst du selbst sein…. von Joyce Meyer, geschenkt bekommen von meiner Tochter Karin 2009 zum Valentinstag, lese ich gerade:

Verdammnis zerstört Vertrauen

und da steht in Römer 8,1  —–also gibt es jetzt keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind….

da stelle ich mir nun doch die Frage:

bin ich nun in Jesus

oder bin ich es nicht

habe ich mich vor 12 Jahren dazu entschieden

oder habe ich das nicht

und plötzlich schiesst es durch meine Gedanken, setze an die Stelle, wo du dich immer selber Verdammst, das Wort Gottes, dass er über dich ausspricht..

huch ganz was neues…na bitte..konnte dir das nicht schon früher einfallen..

Das Wort “verdammen” bedeutet: jemanden etwas entgegenhalten, – beschuldigen, – gegen jemanden urteilen, – schuldig sprechen, – bestrafen, verdammen.

und damit bin ich gut dabei, mich mit solchen Dingen zu beschäftigen, ausschlieslich bei mir selber.

Sollten wir als Christen, im Licht von Römer 8,1 betrachtet, mit solchen Dingen beschäftigt sein – besonders, wenn sie gegen uns selbst gerichtet sind???

Und das ist mir gerade ziemlich heftig aufgestossen, dass ich damit zu einem Ende kommen muss!!!

Übermässige Selbstanalyse…sowas gibt es, ich weiss es genau, ich lebe meistens ganz intensiv darin,

bringt nichts, ändert an der Situation nichts, macht es nicht einfacher, das Leben ist und wird ziemlich kompliziert dadurch!

und noch etwas kam in meine Gedanken…setzt du in deiner Verdammnis nicht zu oft das Wörtchen ICH an erste Stelle

ICH bin, ich habe, ich sollte, ich müsste, ich wollte, ich ich ich ….

ich mache dem Teufel wirklich alle Türen weit auf, damit er immer noch etwas dazu sagen kann…ja ja du hast..du hast..du hast..ERINNERE dich nur immer wieder gut daran!!

Nun werde ich den Schwierigkeiten in meinem Leben mit Gebet, Umkehr und dem Glauben an Gottes Wort über mich neu begegnen, und somit seine Wahrheit vor mein ICH stellen.