Wende Dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter Dich
(afrikanisches Sprichwort)

Die Seligkeit, sich geliebt zu fühlen, mindert jeden Schmerz
(Ugo Foscolo)

Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Verstand
(Blaise Pascal)

SaveOne - Heilung der seelischen Wunden nach einer Abtreibung

Jeder muss seinen Frieden in sich selber finden, und soll der Friede echt sein, darf er nicht von äußeren Umständen beeinflußt werden
(Mahatma Gandhi)

Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt
(Albert Einstein)

 

Monthly Archives: Juli 2013

ein Überwinder sein

Es tut einfach gut mit Menschen zu sprechen. Man steht zwar immer in den eigenen paar Schuhen, aber einen Zuhörer zu finden, ein offenes Ohr, Zeit die einem geschenkt wird, ist etwas wunderbares.
Ein Überwinder ist: Siegessicher zu sein – bevor man das Problem überhaupt schon erkennt.

Zur Zeit habe ich drei Freunde um mich, die alle an Krebs erkrankt sind. Zwei davon sind wiedergeborene Christen, einer glaubt an nichts.

Wie unterschiedlich sind unsere Gespräche. Eine Sache ist bei allen dreien gleich..
Gedanken über die Zukunft, Schmerzen und Angst, und die Frage, wieso ich??
Bei der Freundin kommt alles zusammen, Krebs und Scheidung, verlassen geworden von der Gesundheit und von dem Ehemann. Die Verletztheit, ausgetauscht zu sein, zu erkennen man erfüllt nicht mehr die Kriterien des Partners nach so vielen Jahren…vier Kinder, die sich auch alle unterschiedlich orientieren, an der neuen Situation. Da ist momentan das Gefühl, das Leben kaut sie gerade ordentlich durch, um sie danach wieder auszuspucken.
Da sie ihr Leben Jesus Christus gegeben hat, haltet sie sich ganz eng an “sein” Wort, wie es auch in 1 Mose 15,26 steht. Und in der Bibel stehen viele zusagen an uns, die wir daran glauben.
einige Beispiele:
Psalm 92, 14-16
Psalm 107, 19-20
Römer 8,11
und und und….UND sie besteht auf ihrer Heilung, nimmt sie in Anspruch und steht fest auf Gottes Wort. Sie hat eine Ausbildung begonnen, gibt ihren Kindern die Freiheit, ohne Vorwürfe, sich auf die eine oder die andere Seite zu schlagen, wie man so schön sagt…und gibt ihren Kummer, die Sorgen und die Umstände dem, der sie lösen kann!!

Der andere Freund, ein junger Christ…neu im Glauben, ein Babychrist wie wir immer sagen. Beginnt erst seinen Vater und Gott kennen zu lernen, ihn zu Glauben und zu Vertrauen.
Diese Zeit nennen wir mit einem Augenzwinkern die “Flascherl Zeit”. Da gibt es meistens keine grossen Brocken zu verdauen, sondern nur Milchbrei. Mehr vertragen wir Menschen am Anfang nicht. Langsam nimmt uns unser Gott und Jesus bei der Hand, meistens trägt er uns, damit wir uns nicht gleich wieder irgendwo anstossen 🙂 und so beginnen wir zu wachsen und zu vertrauen.

Als er mir erzählte der Krebs sei wiedergekommen und habe sich auch noch an einer zweiten Stelle eingenistet, war ich sehr betroffen.
Und was sagt er mir auf meine Frage wie er damit umgeht…wir haben den grössten Gott und den gnädigsten. Er habe sein Leben in Jesus Christus Hand gelegt, er vertraut ihm absolut und darauf baut er.

ich wünsche mir für uns alle:
der Zweifel im Kampf ist ausgestanden – das Vertrauen und die Sicherheit in Gottes Wort ist gewachsen

Gedanken zum Denken

man erkennt das Glück erst am Geräusch, dass es macht, wenn es geht

man ist immer ungeschickt im Umgang mit Menschen, die man liebt

nicht die Strasse die wir gehen macht uns zu dem, was wir sind, sondern der Weg den wir wählen

wenn die Kindheit einen Geschmack hat, dann den, von rosafarbenen Bazooka Kaugummi

was auch immer geschieht, du musst immer du bleiben, weil das ist alles was du hast

die Jahre vergehen leise, flüsternd und auf Zehenspitzen, und erschrecken uns im vorbeigehen im Spiegel

materielle Dinge gehen zu lassen, fällt uns leichter, aber schwieriger ist es, Gefühle gehen zu lassen

ich werde eines Tages sterben, aber immer jung leiben

nicht die Zeit macht uns alt, sondern die Erinnerung an unsere Jugend

Melancholie am Grunde des Glücks

Mut ist Angst, die gebetet hat

die Gelegenheit deiner Lebensdauer, musst du während der Lebensdauer, als Gelegenheit dazu ergreifen

Glaube ohne Hoffnung ist Hoffnungslos

Gnade sieht das – warum, vor dem wieso

ich stelle mich kurz vor

Als ältere von zwei Mädchen wurde ich Dezember 1942 geboren, Luftschutzkeller ist nicht nur ein Wort für mich, sondern die erste Erinnerung meines Leben, war ein solcher.

Siebzig Jahre sind mittlerweile vergangen…siebzig Jahre und viel mehr Weise!
Ich habe vier Kinder und zwei Enkelkinder und bis jetzt dreissig Umzüge hinter mir…und noch bin ich nicht in meiner letzten Wohnung angekommen, bevor es Himmelwärts geht.

Seit 2011 bin ich wiedergeborener Christ, glaube an das Wort in der Bibel und versuche danach zu Leben. Meine beste und wichtigste Entscheidung, die ich je getroffen habe.

Meine Vorlieben sind…Menschen, Gespräche, Lesen, Schreiben, Bewegung und vieles mehr…

Für mich jeden Tag ein Geschenk Gottes – leben zu können, gesund zu sein und wunderbare Kinder zu haben.

Christ-ine

Schreiben ist für mich Leben, Schwimmen, Träumen, Lieben und meine Seele ausbreiten, wie eine Decke auf einer Sommerwiese, wie Küssen mit Worten

mitteilen und neugierig machen, teilhaben lassen an meinen Empfindungen, mich öffnen, dem Papier Leben zu geben

das Gefühl des Bleistiftes in meiner Hand

der Duft des Doppelpunkts

Worte sind Gedanken, und ohne sie können wir nicht leben